Glossar | Abkürzungsverzeichnis
A top
Adipositas
Fettleibigkeit, Fettsucht; Personen ab einem BMI von 30
adipös
fettleibig, krankhaft dick
aerobes Training
Sportliche Aktivität mit geringem Energiebedarf, bei der die Sauerstoffversorgung der Muskeln über die normale Atmung gewährleistet wird. Bei dieser Art von Training wird Fettmasse verbrannt.
Amylopektin
Hauptbestandteil des Stärkekorns
Amylose
eine Art von pflanzlicher Stärke
anaerobes Training
Sportliche Aktivität mit so hohem Energiebedarf, dass die normale Atmung zur Sauerstoffversorgung der Muskeln nicht ausreicht. Die Muskelzellen müssen durch biochemische Prozesse, die keinen Sauerstoff benötigen, Energie zuschießen. Bei dieser Art von Training wird Muskelmasse verbrannt.
androide Adipositas
Adipositas mit Fettverteilung entsprechend der "Apfelform": die obere Körperhälfte ist fülliger, vor allem im Bauchbereich. Ab dem Bauchnabel und unterhalb der Gürtellinie hingegen ist die Person relativ schmal.
anorganisch
Stoffe, die nicht von organischem Leben (mit Hilfe der Lebenskraft) erzeugt werden
anti-kanzerogen
krebshemmend
anti-mikrobiell
bakterienhemmend
anti-oxidativ
schützend gegen die Wirkung von aggressiven Sauerstoffradikalen
anti-oxidatives Schutzsystem
System zur Abwehr der so genannten "freien Radikale" - aggressiver Sauerstoffteilchen, die Zellen und Zellwände schädigen
antisklerotisch
Gefäßablagerungen entgegenwirkend
Arbeitsumsatz
Kalorienverbrauch bei körperlicher Arbeit und beim Sport
Arteriosklerose
Chronisch fortschreitende Erkrankung der Schlagadern (Arterien), bei der sich Ablagerungen (z.B. von Blutfetten, Bindegewebe und Kalk) in den Gefäßwänden führt. Durch die Verhärtung und Verengung der Gefäße kann es u.a. zu Schlaganfall und Herzinfarkt kommen.
Auslösereiz
In der Klassischen Konditionierung nach Iwan Pawlow ein Reiz oder "Stimulus", der eine bestimmte Reaktion oder Verhaltensweise auslöst.
automatische Messung
Messung, bei der das BIA-Gerät über ein Kabel an den PC angeschlossen ist und die Messwerte automatisch auf den Bildschirm geholt werden
Azidose
Übersäuerung
B top
BCM BasisKost
Von PreCon entwickelte Mahlzeitenersatzprodukte, die den Körper mit hochwertigem Eiweiß, Kohlenhydraten, Fett sowie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen in ausreichender Menge versorgen. Eine Portion hat nur ca. 200 kcal und sorgt trotzdem für eine anhaltende Sättigung.
BCM Spezial Kräuter
BCM Spezial ist ein vitamin- und mineralstoffreiches Pulver zur Zubereitung eines wohl schmeckenden Heißgetränks. Es unterbricht nicht die Fettverbrennung, lindert aber den Appetit.
BCM Start
Mit BCM Start beginnt die kalorienreduzierte Diät im Rahmen des BCM-Programms. Es bereitet den Körper schonend auf die Ernährungsumstellung vor.
BCM Suppen-Mahlzeiten
BCM BasisKost Produkte in der Form würziger Suppen. Geschmacksrichtungen sind BroccoliCreme, ChickenCurry oder TomatenCreme.
BCM-Analyse
Im Rahmen des BCM-Programms erstelltes BIA-Messprotokoll mit Erläuterungen für den Teilnehmer
BCM-Ernährungspyramide
Grafische Darstellung, die zeigt, in welchem Mengenverhältnis Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett kombiniert werden sollten, um sich gesund zu ernähren. Diese Pyramide enthält auch eine Zuordnung der verschiedenen Lebensmittel.
BCM-GemüseCreme
Die GemüseCreme von BCM gehört ebenfalls zu der Palette der BCM-Basiskost-Produkte und ist eine herzhafte Alternative zu den BCM-Basiskost-Varianten Vanille, Erdbeer und Schoko.
BCM-Nährstoff-Pyramide
Auf Seite 3 der BCM-Analyse dargestellte Pyramide mit den für den Teilnehmer individuell errechneten Mengenangaben zur optimalen Zusammenstellung der Mischkostmahlzeit en bezüglich Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten.
BCM-Programm
Ernährungsprogramm, das auf die Erhaltung der Body Cell Mass (= Körperzellmasse) abzielt
BCM-Typen
Klassifizierung wiederkehrender Muster zur methodischen Betrachtung typischer Körperzusammensetzungen
bewegungsabhängige Thermogenese
Energie, die durch körperliche Aktivität und Sport unter Wärmebildung verbraucht wird.
bewegungsabhängige Thermogenese
Energie, die durch körperliche Aktivität und Sport verbraucht wird
Bewegungsimpulszähler
Gerät, das die täglich absolvierte Schrittzahl registriert und anzeigt. Im BCM-Startpaket ist ein solcher "Schrittzähler" enthalten.
BIA-Messung
Messung der Körperzusammensetzung mit Hilfe der bioelektrischen Impedanzanalyse
Bluthochdruck
Fachbegriff: Hypertonie. Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck chronisch erhöht ist. Ein systolischer Blutdruck höher als 140 mmHg oder ein diastolischer Blutdruck größer als 90 mmHg gilt als Bluthochdruck (Hypertonie).
Blutviskosität
Zähflüssigkeit des Blutes
C top
Cellulose
Gerüstsubstanz in Pflanzen; in der Ernährung ein wichtiger Ballaststoff
Cholesterin
Lebenswichtiges Fett, das der menschliche (und tierische) Körper selbst produziert. Es ist Hauptbestandteil der Zellmembran und für die Bildung von Gallensäure, Hormonen und Vitamin D nötig. Entsprechend dem Potenzial zur Arterienverkalkung wird in "gutes" HDL-" und "schlechtes" LDL-Cholesterin unterschieden.
Coenzym
Coenzyme sind organische Stoffe, die nur vorübergehend und locker an ein Enzym gebunden sind. Sie unterstützen das Enzym bei der chemischen Reaktion. Dabei werden sie verändert und müssen dem Organismus daher immer wieder mit der Nahrung zugeführt werden.
D top
Dehydratation
Austrocknung des Körpers durch Wasserverluste (z.B. bei Durchfällen, Erbrechen, hohem Fieber etc.)
Diabetes
Zuckerkrankheit. Eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Glukosekonzentration im Blut chronisch erhöht ist. Beim gesunden Menschen wird der Blutzucker (Glukose) mit nur geringen Schwankungen auf normalem Niveau gehalten. Bei Diabetes ist der Körper hierzu nicht mehr in der Lage, so dass der Glukosespiegel im Blut dauerhaft erhöht ist.
Disaccharide
Zweifachzucker
Divertikulitis
Entzündungen in der Dickdarmwand
Divertikulose
sackartige Ausstülpungen in der Dickdarmwand
Diätverordnung
Deutsche Rechtsvorschrift, in der die Anforderungen an diätetische Lebensmittel definiert sind.
Drei-Mahlzeiten-Prinzip
Ernährungskonzept, das 3 Mahlzeiten täglich vorsieht. Auf jegliche Zwischenmahlzeiten und "Snacking" wird bewusst verzichtet, um den Insulinspiegel über längere Zeiträume niedrig zu halten und so den Fettabbau zu unterstützen.
E top
einfache Kohlenhydrate
Einfachzucker, die z.B. in weißem und brauen Haushaltszucker, Fruchtzucker, Honig und zum Teil in Früchten enthalten sind. Sie gehen schnell ins Blut über und geben einen raschen Energieschub. Sie schmecken süß, haben aber einen geringen Sättigungswert und enthalten fast keine Vitamine.
EKG-Kontaktgel
leitfähiges Spezialgel zum Auftragen auf die Haut, wie es für die Erstellung von EKGs verwendet wird
Elektrolyte
Elektrisch leitfähige Spurenelemente, die für die Funktion der Zellen unverzichtbar sind. Die wichtigsten: Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium
Energiebilanz
Verhältnis zwischen Energieaufnahme (in Form von Nahrung) und Energieverbrauch (in Form von Grundumsatz und körperlicher Aktivität)
Energiedefizit
In der Diätphase erwünschte Absenkung der dem Körper über Nahrungsmittel zur Verfügung gestellten Energiemenge, die bei Einhaltung der Regeln des BCM-Programms zu einer Aufzehrung der Fettdepots führt.
Enzym
Enzyme sind Proteine, die eine chemische Reaktion auslösen können. Sie spielen eine tragende Rolle im Stoffwechsel aller lebenden Organismen
essentielle Aminosäuren
Eiweißbausteine, die vom Körper nicht selbst gebildet werden und deshalb mit der Nahrung zugeführt werden müssen
essentielle Fettsäuren
mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die nicht vom Körper gebildet und daher mit der Nahrung zugeführt werden müssen
essenziell
chemische Verbindungen und Elemente, die für den Organismus lebensnotwendig sind und die er nicht selbst aus anderen Nährstoffen synthetisieren kann, werden als essenziell (auch: essentiell) bezeichnet.
extrazellulär
außerhalb der Körperzellen
F top
Fettleber
Häufige Erkrankung der Leber, bei der Fett (überwiegend von Triglyceriden) in die Leberzelle eingelagert wird. Die Fettablagerungen lassen sich meist durch eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensweise zurückbilden.
Fettmasse
Der Fettanteil des Körpers
fettnormale Ernährung
Ernährung, die einen für den Körper gesunden Anteil an Fetten hat, wie er in der BCM-Ernährungspyramide dargestellt wird. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung beziffert diesen Anteil mit 30 Prozent.
Folat
Folsäure; hitze- und lichtempfindliches Vitamin aus der B-Gruppe
freie Radikale
aggressive Sauerstoffteilchen, die Zellen und Zellwände schädigen
Fructose
Fruchtzucker
G top
Galaktose
Bestandteil des Milchzuckers, der bei der Verdauung freigesetzt wird
Gel-Elektrode
Mit leitfähigem Gel beschichtete Einmalelektrode zum Aufkleben auf die Haut
Glukose
Als Energieträger im Blut enthaltener Einfachzucker
Glykogen
Kohlehydrate und Glukose werden im Körper in Form von Glykogen gespeichert werden, um als Energielieferant abgerufen zu werden
Glykogenspeicher
Als Energiedepot des Körpers in der Muskulatur und der Leber gespeichertes Glykogen
Grundumsatz
Energiemenge, die der Körper bei ca. 28°C pro Tag nüchtern zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen (beispielsweise im Schlaf) braucht
H top
Hand- und Fußwiderstand
Kontrollwerte, die zur Plausibilitätsprüfung der Messwerte dienen. Normalbereich: < 200 Ohm
Hemicellulose
Gerüstsubstanz in Pflanzen; in der Ernährung ein wichtiger Ballaststoff
Herzinsuffizienz
Unvermögen des Herzens, die vom Körper benötigte Blutmenge ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu fördern.
Heteroglykane
Vielfachzucker, die aus zwei bis drei Arten von Monosacchariden bestehen, z.B. Hemicellulose und Pektine
Homoglykane
Vielfachzucker, die nur eine Art von Monosacchariden enthalten, z.B. Stärke, Glykogen oder Cellulose
Hyperglykämie
Überzuckerung; chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel
Hyperinsulinämie
über das normale Maß hinaus erhöhte Konzentration des Hormons Insulin im Blut
Hypertonie
Bluthochdruck
Hypertoniepatient
Bluthochdruckpatient
Hypoglykämie
Unterzuckerung; zu niedriger Blutzuckerspiegel
Hämoglobin
roter Blutfarbstoff
Hämorrhoidalleiden
Hämorrhoiden sind Gefäßpolster, die ringförmig unter der Enddarmschleimhaut angelegt sind und dem Feinverschluss des Afters dienen. Ein Hämorrhoidalleiden liegt vor, wenn Hämorrhoiden vergrößert oder aus der Schleimhaut herausgetreten sind und Beschwerden verursachen.
I top
Impedanz
Gesamtwiderstand
Indifferenztemperatur
neutrale Temperatur, bei der der Mensch weder friert noch schwitzt: ca. 28°C; Größe zur Berechnung des Grundumsatzes
Insuffizienz
eingeschränkte Funktions- bzw. Leistungsfähigkeit eines Organs, z.B. des Herzens oder der Niere
Insulinresistenz
vermindertes Ansprechen der Zellen des menschlichen Körpers auf das Hormon Insulin
Ion
elektrisch geladenes Teilchen
ischämischer Schlaganfall
durch Minderdurchblutung verursachter Schlaganfall
J top
Jojo-Effekt
Unerwünschte (vor allem schnelle) Gewichtszunahme am Ende einer Reduktionsdiät. Bei wiederholten Diäten kann sich das Gewicht wie ein Jo-Jo auf und ab bewegen, wobei das neue „Endgewicht“ oft höher ist als das Ausgangsgewicht.
K top
kognitiv
auf Erkenntnis beruhend; vom Verstand gesteuert
Kompartiment
Kompartimente sind die abgegrenzten Teilbereiche des Körpers, in denen sich die verschiedenen Körperbestandteile befinden; z.B. die Muskeln, Fettzellen, Knochen usw.
Kompartiment-Balken
grafische Gegenüberstellung von Ist-Zustand und relativem Optimums auf Seite 1 der BCM-Analyse
komplexe Kohlenhydrate
Vielfachzucker, die hauptsächlich in stärkereichen Lebensmitteln wie Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchten und zum Teil in Obst vorkommen. Sie werden langsam aufgeschlossen, da der Körper sie zunächst in einfache Kohlenhydrate zerlegen muss. Deswegen haben sie einen längeren Sättigungseffekt. Sie enthalten außerdem Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe.
Konditionierung
Begriff aus der Verhaltenspsychologie für das Erlernen von Reiz-Reaktions-Muster: Auf einen bestimmten Reiz (z.B. den Anblick eines Fernsehers) folgt immer die gleiche Reaktion (z.B. der Griff zur Chipstüte).
Konstitutionstyp
Typ des Körperbaus: leicht, mittel oder schwer
Kontraindikation
Gegenanzeige; bei vorliegender Kontraindikation darf die Messung nicht durchgeführt werden
koronare Herzerkrankungen
Erkrankung der Herzkranzgefäße
Krokodilklemme
Klemme zur Herstellung einer elektrischen Verbindung; funktioniert wie eine Wäscheklammer
Körperfett
Der Fettanteil des Körpers
Körperwasser
Der Wasseranteil des Körpers
Körperzellmasse
Anteil der Zellen und Zellmembranen im Körper
L top
Lactose
Milchzucker
Leere Kalorien
Bezeichnung für Lebensmittel, die sehr kalorienreich sind, aber wenig oder keine essentielle Nährstoffe, wie Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Hierzu gehören z.B. der Zucker und der Alkohol
Lipide
größtenteils wasserunlösliche Naturstoffe, die in lebenden Organismen hauptsächlich als Strukturkomponente in Zellmembranen, als Energiespeicher oder als Signalmoleküle gebraucht werden. Oft wird der Begriff „Fett“ als Synonym für Lipide gebraucht, jedoch stellen die Fette (Triglyceride) nur eine Untergruppe der Lipide dar.
M top
Magermasse
Der fettfreie Anteil der Körpermasse
Malnutrition
Fehlernährung; Mangelernährung
Maltose
Malzzucker
manuelle Messung
Messung, bei der das BIA-Gerät nicht an den PC angeschlossen ist und die Messwerte von Hand ins Programm übertragen werden
metabolisches Syndrom
vielfältige Störungen des Stoffwechsels und anderer Normwerte, die mit einer charakteristischen Fettleibigkeit einhergehen
Mischkostmahlzeit
Mahlzeit, die unter Berücksichtigung der BCM Ernährungsempfehlungen zusammengestellt wurde. Die Energiemenge einer Mischkostmahlzeit besteht zu 55% aus Kohlenhydraten, zu max. 30% aus Fett und zu ca. 10-15% aus Eiweiß.
Monosaccharide
Einfachzucker
N top
nahrungsinduzierte Thermogenese
Energie, die nach einer Mahlzeit für Verdauung, Verstoffwechselung, Transport und Speicherung von Nahrungsinhaltsstoffen unter Wärmebildung verbraucht wird.
Neurotransmitter
Gehirnbotenstoffe
Niereninsuffizienz
eingeschränkte Funktion der Nieren
Nährstoffdepots
Leber, Muskelzellen und Fettzellen
O top
Ohm
Maßeinheit für elektrischen Widerstand
Oligosaccharide
Mehrfachzucker
Omega-3-Fettsäuren
essentielle Fettsäuren mit der ersten Doppelbindung am dritten Kohlenstoff-Atom (z. B. alpha-Linolensäure in Raps- und Fischöl)
Omega-6-Fettsäuren
essentielle Fettsäuren mit der ersten Doppelbindung am sechsten Kohlenstoff-Atom (z. B. Linolsäure in Sonnenblumenöl)
P top
phasensensitiv
BIA-Messung, bei der zwei verschiedene Widerstände in Beziehung gesetzt werden, um Aussagen über den Ernährungszustand der Zelle zu treffen.
Phasenwinkel
Messwert, der Vermutungen über den Zustand der Zellmembran zulässt.
Plausibilitätsprüfung
Begutachtung der gemessenen Werte, um zu sehen, ob diese nach dem "gesunden Menschenverstand" zu urteilen auch realistisch erscheinen.
Polysaccharide
Vielfachzucker
positive Konsequenzerwartung
Überzeugung, mit dem alten Problemverhalten (beispielsweise mit dem Essen von Süßigkeiten oder fettreichen Lebensmitteln) eine schwierige Situation viel leichter oder besser ertragen zu können.
post-exercise Thermogenese
nach Phasen der körperlichen Aktivität weiterhin erhöhte Nährstoffverbrennung durch anhaltend angeregten Stoffwechsel
Proteine
Aus Aminosäuren aufgebaute Moleküle, umgangssprachlich Eiweiße genannt
Prüfsumme
Bei der BIA-Messung ermittelter Wert, der von einigen PC-Programmen zur Berechnung der Körperzusammensetzung benötigt wird
R top
Raffinose
Dreifachzucker aus Glukose, Galaktose und Fructose
Reactance
Zellwiderstand
relatives Optimum
Vergleichswerte, die anhand der Daten von über 2000 gesunden, normalgewichtigen Personen ermittelt wurden
Resistance
Wasserwiderstand
Rückfallprophylaxe
Vorbeugung von Rückfällen
S top
Saccharide
Kohlenhydrate
Saccharose
Rüben- oder Rohrzucker
Schlaf-Apnoe-Syndrom
Auftreten unterschiedlich langer, vom Patienten unbemerkter Atemstillstände im Schlaf
Schlaganfall
Durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursachte, plötzlich auftretende Erkrankung des Gehirns, die zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralen Nervensystems führt.
Selbstwirksamkeitserwartung
Individuell unterschiedlich ausgeprägte Überzeugung, dass man in einer bestimmten Situation die angemessene Leistung erbringen kann.
Stachyose
Dreifachzucker, der z.B. in Hülsenfrüchten vorkommt; kann mangels Enzym nicht im Dünndarm verdaut werden und wird unter Gasbildung im Dickdarm fermentiert. Folge: Blähungen
T top
Thermogenese
Nährstoffverbrennung
Thrombozyten
auch Blutplättchen genannt; kleinste Zellen des Blutes, die bei der Blutgerinnung eine zentrale Rolle spielen. Sie haben jedoch auch ein gefährliches Potential: Wenn sie sich zusammenklumpen, können sie ein Gefäß und damit die Blutversorgung wichtiger Organe blockieren, zum Beispiel bei Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Triglyzeride
Hauptbestandteil der Nahrungsfette und Fettzellen. Triglyzeride sind z. B. wichtiger Energielieferant, Energiespeicher, Kälte- und Organschutz.
V top
vegane Ernährung
rein pflanzliche Ernährung (also nicht nur fleischlos, sondern auch ohne Eier, Milch und Milchprodukte)
Verbascose
Fünffachzucker, der z.B. in Hülsenfrüchten vorkommt; kann mangels Enzym nicht im Dünndarm verdaut werden und wird unter Gasbildung im Dickdarm fermentiert. Folge: Blähungen
Z top
Zellmembran
Außenhaut der Zelle
Zielvereinbarung
vom Teilnehmer anvisierte Fettreduktion auf der Basis der Empfehlung auf Seite 3 der BCM-Analyse
Ö top
Ödem
Wassereinlagerung im Gewebe